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Manfred Gansch

Ein Mann, der begeistert ist vom langen Weg des Kunstwerkes.

Nun kann ich sagen, dass Marcel Hirschers Hirschkopf in meinem Wohnzimmer hing – das kann wohl kaum jemand behaupten.

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Ich war gerade beim Hausbau, als ich mich für Martins prächtigen Hirschkopf entschied. Ich wollte kein Bild, das jeder schon hatte, etwas Dreidimensionales sollte es werden. Bei der Suche nach Holz-Metall-Kombinationen, die meiner Meinung nach gerade ein großer Trend sind, traf ich letztendlich auf Martin und der Hirsch hat es mir dann sofort angetan. Gesagt – getan. Doch ich wollte mir schon sicher sein, dass es passt. Also hat Martin kurzerhand einen seiner Hirsche probeweise bereitgestellt. Schnell war klar, wo er hin musste: eine große weiße Wand mitten im Wohnraum, extra mit Spots ausgeleuchtet. Genau dieser Hirsch wurde später dann an Marcel Hirscher überreicht. Ich wollte aber einen Größeren haben. Martin fertigte daraufhin einen noch prächtigeren Hirschen an und nun thront er mitten in meinem Wohnzimmer.

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Der Bezug zu dem Kunstwerk kommt daher, dass meine Schwester Jägerin ist und ihr eigenes Jagdstüberl hat. Dieses hat mir immer schon besonders gut gefallen. Ebenso ist mein Vater Handwerker, also kann ich mir gut ausmalen, wie hart die Arbeit von Martin wirklich ist. Besonders angetan bin ich von der schweißtreibenden Arbeit, die Martin vollbringt. Stundenlang sprühen die Funken bis dieses wunderbare Kunstwerk fertig ist. Das ist auch das erste, was ich meinen FreundInnen erzähle, wenn sie nach den Hirschen fragen. 

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Jedes Mal wieder sind alle begeistert von den eindrucksvollen Tools.Wenn also jemand den passenden Platz hat und etwas Besonderes haben will, soll er zu Martin gehen und sich ein Werk machen lassen. Ich würde es auf jeden Fall wieder so machen.

Alexander Baumschlager

Gründer des Luxus Fahrrad Geschäftes Gran Tourismo.

Martins Kunstwerke sind ein Luxus, den man nicht braucht. Aber sind es nicht immer die Sachen, die man nicht braucht, die einem am meisten Freude bereitet?

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In unserem Concept-Store Gran Tourismo wollten wir allein schon mit der Einrichtung vermitteln, dass wir einzigartig sind. Über Dreikant OG sind wir auf Martins Wildtiere gestoßen und so wurde schnell klar, dass wir eines seiner Werke brauchten. Der metallene Steinbock prangt mitten im Geschäft und sticht somit sofort ins Auge. So entstand auch eine perfekte Partnerschaft mit Dreikant OG und Martin. Wir präsentieren den Steinbock nicht

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Es war uns sehr wichtig, dass wir unsere individuelle Philosophie über unseren Auftritt ebenso vermitteln wie mit unseren Waren. Wir wollen einen gewissen Lifestyle in unserem Laden haben, wo Leute sagen: „Wow, das ist mal was anderes.“ In unserem Geschäft sind hauptsächlich Luxusartikel, also soll die Einrichtung genauso luxuriös sein. Hier geht es nicht rein um die Funktion der Produkte, es geht eher um das „Nicht-Brauchen“. Mit den Sachen, die man nicht braucht, hat man meistens auch viel mehr Spaß. Martins Werk ist also eher der Porsche unter den Kunsthandwerksstücken. An einem Porsche hat man auch seine Freude, allein nur durchs Betrachten. 

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Das traditionelle heimatliche Flair des Steinbocks ist ebenso wichtig, da wir hier Regionalität übermitteln wollen. Ein echter Steinbock käme nicht infrage, da wir nicht wie ein Jagdverein wirken wollen. Martins Werk ist abstrakt, modern und künstlerisch – perfekt für unseren Store.

Petra Schosser

Eine Frau, die bezaubert ist von dem Engagement des jungen Kunsthandwerkers.

Die jungen Burschen muss man ranlassen – die arbeiten wie die Wilden. Mit dieser Leidenschaft muss es ja fast ein Erfolg sein.

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In unserem Haus ist noch vieles nicht fertig – aber das ist auch gut so, denn wir wollen uns bei jedem Stück zu 100% sicher sein, dass es zu uns passt. Uns ist es am wichtigsten, dass man in unserer Einrichtung kein austauschbares Objekt findet. Als mein Mann und ich dann den mächtigen Hirschen auf der „Bauen und Wohnen“ in Salzburg sahen, war uns klar, dass dies ein solches Sonderexemplar ist, das wir für unser Haus brauchten. Da wir am Waldrand leben, begegnet uns fast täglich das heimische Wild. Die Tiere spazieren oft direkt vor unserer Terrassentür vorbei. Doch ein echtes Tier wollt ich mir nicht reinhängen, da war mir Martins moderne Version schon viel lieber. Denn unser ganzes Haus ist in einer Kombination aus Moderne und Tradition eingerichtet.

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Die Montage wollten wir selbst in die Hand nehmen, wobei wir das Gewicht unterschätzt haben. Sage und schreibe 37 kg bringt das Kunstwerk auf die Waage. Doch letztendlich war es dann ein schönes Gefühl, ihn selbst angebracht zu haben. Wenn ich FreundInnen von unserem Hirschen erzähle, fragen sie mich immer, warum ich mir sowas reinhänge. Doch sobald sie ihn sehen, ist Staunen in ihr Gesicht geschrieben. Sie sagen immer: „Wow, ich hab mir das ganz anders vorgestellt.“ 

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Man muss die jungen Unternehmer unterstützen, die arbeiten wie die Wilden an ihrer Leidenschaft. Martins Werke sind einzigartig und außergewöhnlich. Wenn man an individuellen Dingen Freude hat, soll man sich eines seiner Werke besorgen, sie sind es auf alle Fälle wert.

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